Wanderung am 22.Mai 2016 auf dem Sieben-Brückerl-Weg

9 Personen starten mit 2 Autos nach Vilshofen, wo sich beim Gasthaus „Wurz`n“ der Einstieg zum 7-Brückerl-Weg befindet. Gut, dass wir die ersten Kilometer im Wald gehen, denn der Sonntag ist der heißeste Tag dieses Jahres. Nach ca. 1 Std. erreichen wir Frauendorf, wo wir im Gut Frauendorf mit Getränken versorgt werden, die mitgebrachte Brotzeit dürfen wir dort verzehren. Jetzt gings in der Sonne über Dobl, Albersdorf bergab zurück zum Parkplatz beim Flugplatz Vilshofen. Zwischen Dobl und Albersdorf machen wir noch Rast bei der schön gelegenen Marienkapelle. Nach ca. 3 Std. reiner Gehzeit haben wir uns ein Mittagessen im Flugplatzrestaurant verdient.

Bericht: Christa Weber Fotos: Maria Garnitz

Frühlings- und Kulturfahrt des Waldvereins am 24.4.2016

Die diesjährige Kultur- und Frühlingsfahrt des Waldvereins Sektion Dreisessel führte nach Wasserburg, zu der auch wieder zahlreiche Mitglieder der Sektion Freyung gegrüßt werden konnten. Bei einer Stadtführung wurde den Teilnehmern anschaulich die Geschichte des Ortes – gespickt mit vielen altbekannten Redewendungen und Sprichwörtern – nahe gebracht. Die historische Altstadt von Wasserburg mit vielen bunten, gotischen Häusern hat heute 13.000 Einwohner und ist älter als München. Vier Fünftel des Ortkerns werden vom Inn umflossen, entsprechend idyllisch ist die Lage der Stadt. Anschließend wurde das nahe gelegene Stift Attel besucht. Das ehemalige Benediktinerkloster wird heute als Einrichtung für geistig behinderte Menschen geführt. Besonders interessant ist die Klosterkirche St. Michael mit kostbaren Seitenaltären von Johann Baptist Zimmermann, sowie das Tonnengewölbe im Rokokostil von Benedikt Zöpf. Nach dem Mittagessen in der Klosterschänke wurde eine kleine Wanderung in den Attlerauen nahe des Inns unternommen. Zum Abschluß des schönen, wenn auch kühlen Tages wurde in Kirchham eingekehrt, um dann frohgemut die Heimfahrt anzutreten.

 

Bericht: Christa Weber  Fotos: Maria Garnitz

Wanderung am 14.2.2016 auf dem Glashüttenweg

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Bei Sonne und milden Temperaturen starteten einige Mitglieder der Waldvereinssektion Dreisessel zur Winterwanderung auf dem Glashüttenweg. Von Lackenhäuser führte der schöne Weg  -zugleich Themenwanderweg Adalbert Stifter- unter der Teufelschüssel nach Oberschwarzenberg. Interessante Bilder österreichischer Künstler mit Texten von Adalbert Stifter laden zum Verweilen und Schauen ein. Nach einem guten Mittagessen in Oberschwarzenberg überquerten wir wieder den Grenzbach, der Rest des Weges führte entlang des Knaus-Campingplatzes zum Ausgangspunkt dem Rosenberger Gut.

 

 

Bericht: Christa Weber    Fotos: Lydia Saiko

 

 

 

 

 

Abschlusswanderung am 11.10.2015 zum Dreisessel

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Traditionell geht unsere Wanderung im Oktober zum Dreisessel ins vereinseigene Unterkunftshaus. Wir starten bei kühlen Temperaturen mit 8 Personen in Frauenberg und gehen diesmal den „Damenweg“. Der vergessene Steig, der den Dreisesselhang schräg quert, hat vermutlich wegen seiner nicht so großen Steigung diese Bezeichnung. In alten Karten taucht der Weg noch auf, in den neuen ist er verschollen. Nach ca. 1 1/2 Stunden kommen wir oben an und sind froh, uns am Kachelofen wärmen zu können. Im Haus selbst stoßen noch einige Nicht-Wanderer dazu und in geselliger Runde vergeht die Zeit. Unsere Autos erreichen wir auf den kürzeren Winterweg.

 

Bericht: Christa Weber
Fotos: Lydia Saiko

 

Wanderung am 13.9.2015 zum Rachel

Neun Wanderfreunde starten um 9.00 Uhr,um den Rachel zu bezwingen. Diesmal wollen wir den Weg von Klingenbrunn-Bahnhof nehmen, anfangs entlang der Flanitz noch recht flach ist. Weiter oben aber merken wir, dass die 1452 Höhenmetter nicht ohne Mühe zu erreichen sind. Nach zweieinhalb Stunden (mit Pausen) erreichen wir das Waldschmidthaus, entschließen uns aber, erst den Gipfel zu bezwingen. Also steigen wir die Stufen zum Kreuz hoch und freuen uns, es endlich geschafft zu haben. Beim Waldschmidthaus füllen wir unsere Reserven wieder auf, der Abstieg geht dann leicht. Im Kaffee Wenzel geht unsere Wanderung lustig zu Ende.

 

Bericht & Fotos: Christa Weber & Lydia Saiko.

Wanderung am 23.8.2015 im Pfarrwald/Mühlkreis

Bei schönem Wetter starteten wir mit 11 Personen nach Pfarrkirchen im Mühlkreis um den Pfarrwaldweg zu erkunden. Zuerst besichtigten wir die auf 817 m ü.d.M. liegende Pfarrkirche Maria Himmelfahrt, die weithin sichtbar ist und die im 17. Jahrhundert von der Familie Carlone im barocken Stil umgestaltet wurde. Gegenüber dem vorderen Eingang der schönen Kirche liegt die aus dem 17. Jahrhundert stammende und original erhaltene Loretokapelle mit der schwarzen Madonna.
Nach dem „kulturellem“ Programm machten wir uns auf, den gut ausgeschilderten Pfarrwaldweg zu erwandern. Vom Aussichtspunkt, kurz über Pfarrkirchen, geht der Blick weit ins Mühlviertel, nach Bayern und über die Donau.
Dann ging der Weg weiter bergauf und bergab, über Wiesen und durch Wälder bis wir
endlich das Dorf Karlsbach erreichten wo uns die verdiente Brotzeit erwartete. Gestärkt
brachen wir dann zur letzten Etappe auf, die uns auf ziemlich steilem Weg nochmal einige Schweißtropfen abverlangte. Nach ca. 5 Stunden erreichten wir müde, aber gut gelaunt unser Ausgangsziel Pfarrkirchen.

Wanderung am 12.7.2015 zum Wagensonnriegel

Vom Parkplatz Althütte aus ging es bei strahlendem Sonnenschein los. Der Wanderweg führte auf guten Forststraßen durch den schattigen Wald. Am Wegesrand waren Gedenksteine und eine Totenbrettergruppe zu sehen.
Das letzte Stück des Weges ging dann etwas steiler bergauf und nach ca. 1  1/4 Std. erreichten wir den 959 m hohen Felsenriff des Wagensonnriegel mit der kleinen Kapelle und dem Gipfelkreuz. Vom Gipfel hat man einen herrlichen Ausblick auf die Bayerwaldberge und die dazwischenliegenden Orte.
Auf den Ruhebänken an der Kapelle wurde Brotzeit gemacht und man konnte die schöne Aussicht geniessen.
Nach dem Abstieg wurde in Klingenbrunn noch Einkehr gemacht und nach dem Besuch der Kirche die Heimfahrt angetreten.

 

Wanderung am Sonntag, 21.06.2015 zum Hennenkobel

Wir starten mit 6 Personen zu unserer Wanderung auf den Hennenkobel bei Zwiesel. Das Datum „Sommeranfang“ können wir vergessen, die Temperaturen sagen anderes! Vom Parkplatz an der Kirche in Rabenstein gehen wir zunächst auf einem Teersträßchen ca. 3 km bergwärts, dann biegt der jetzt schönere Weg ab zum Gipfel. Begleitet werden wir vom gläsernen Kreuzweg, gestaltet in Glasgravur auf Spezialglas von Josef Hilgart, 2006 von der Burschenschaft Rabenstein aufgestellt.

Nach gemütlichen ca. 1,5 Std. erreichen wir den Gipfel des Hennenkobels, der aus einigen Felsgebilden besteht mit Kreuz und Unterstandshütte. Die Sicht auf die Bayerwaldberge ist gut, die Brotzeit schmeckt auch. Beim Rückweg besuchen wir noch den ehemaligen Quarzbruch, in dem von 1756-1880 Quarz für die damals reichlich bestehenen Glashütten abgebaut wurde.
Wir gehen den gleichen Weg wieder zurück und besichtigen in Rabenstein die interessante Kirche, die über der Scheune des ehemaligen Schlosses erbaut wurde.
Nachdem wir unseren Hunger im Hotel Waldbahn in Zwiesel exzellent gestillt haben, besichtigen wir das neu gestaltete Waldmuseum in der ehemaligen Mädchenschule Zwiesel. Über 3 Stockwerke wird hier das harte Leben unserer Altvorderen, die Tierwelt in unserer Gegend, religiöse Kunst und viel Glas gezeigt.
Da „unser“ Kaffee in Althütte Betriebsurlaub hat, beschließen wir den Tag beim Würzbauer in Spiegelau.

Bericht: Christa Weber  Foto: Maria Garnitz

Wanderung am 17.5.2015 auf dem Bärenpfad im Böhmerwald

Mit PKW’s fuhren wir zum Grenzübergang Haidmühle/ Nove Udoli. Von hier ging es mit der CZ Bahn weiter nach Ovesna. Hier begann der 15 km lange Bärenpfad, mit einem anspruchsvollen Aufstieg. Entlang des Weges trafen wir auf fantastische Felsformationen die originelle Namen tragen. Leider sind die Hinweistafeln nur in tschechisch gehalten, aber mit Hilfe von Christa H. gelang es uns, die Namen teilweise zu übersetzen. So tragen die Gebilde Namen wie Wackelstein, Riesenwürfel, Steinpilz, Pyramide oder Steinpilz und mancher Name ist auch sehr zutreffend.
In Jeleni machten wir Pause und wir hatten Glück, denn die kleine Wirtschaft hatte geöffnet und es gab Krautsuppe und Pommes zur Stärkung und natürlich auch was für den Durst.
Nach einer kurzen Besichtigung des unteren Portals des Schwarzenberger Schwemmkanal-Tunnels ging es bergab, vorbei am Bärenstein–Denkmal. Dieses erinnert an den letzten Bären des Böhmerwaldes, der am 14.11.1856 hier erlegt wurde. Nach guten 5 Std. erreichten wir die Bahnstation Cerny Kriz von wo wir nach Nove Udoli zurückfuhren.
Wettermäßig hatten wir auch Glück, obwohl es am Morgen nicht so aussah. Fazit: eine schöne aber schon auch anstrengende Wanderung.

Kultur- und Frühlingsfahrt 19.04.2015

Abendsberg war heuer das Ziel der Kultur- und Frühlingsfahrt der Waldvereinssektion Dreisessel, zu der Vorsitzender Max Stadler auch wieder viele Mitglieder der Sektion Freyung begrüßen konnte. Bei einer Stadtführung erfuhren die Teilnehmer vieles über die wechselhafte Geschichte von Abensberg und Johann Turmair, genannt Aventinus, (1477–1534), dem berühmtesten Sohn der Stadt, der als Begründer der wissenschaftlichen, bayerischen Geschichtsschreibung gilt und das erste große deutschsprachige, volkstümliche Geschichtsbuch geschaffen hat. Nach dem Mittagessen wurde noch die romanische Kirche
in Biburg und die Stiftskirche des Klosters Rohr besucht. Während der 48-jährigen Regierungszeit von Propst Freiherr von Heyden wurde die Kirche in barocker Pracht errichtet. Den Hochaltar der Stiftskirche, der die Himmelfahrt Mariens vollplastisch als „Theatrumsacrum“ darstellt,schuf Egid Quirin Asam. Nach einer Kaffeepause traten die Ausflügler frohgelaunt die Heimreise an.